Christmas Concert am 1.12.2017

Gespräche rund um die Konzerte und sonstigen Auftritte von Libera

Re: Christmas Concert am 1.12.2017

Beitragvon Filiarheni » Mittwoch 29. November 2017, 01:59

Nicht mehr. Es gibt kein M&G, denn Libera musste soeben den Konzertort in die Westminster Cathedral verlegen:

https://libera.org.uk/news/december-con ... -of-venue/

Ich finde das extrem spannend, zumal ich Westminster Cathedral dieses Mal auf meiner Besichtigungsliste habe. Die Karten bleiben so erhalten, und es wird noch einige mehr geben.
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Re: Christmas Concert am 1.12.2017

Beitragvon Filiarheni » Mittwoch 29. November 2017, 09:10

Es waren wahrscheinlich 35 weitere Karten im Verkauf, jetzt sind es noch 29.

Libera hat überall informiert, aber auf der eigenen Eventseite steht noch St. George's ... Na ja, immerhin ist die neue Uhrzeit eine halbe Stunde später, sodass man, wenn man nichts mitbekommen hat, und um 19:00 oder so an St. George's erscheint, noch Zeit für den Wechsel hat. :lol:
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Re: Christmas Concert am 1.12.2017

Beitragvon mawi » Mittwoch 29. November 2017, 18:40

Schade eigentlich. Da hatte ich doch gerade, weil ich auch mal ein Weihnachtskonzert in der Westminster-Cathedral erleben wollte, eine Karte für den 19.12. erworben, Und nun das :o

Auch schade um den Fortfall der Signieraktion, was natürlich angesichts der Uhrzeit sehr verständlich ist. Der Konzertbeginn wird für mich dann gefühlt um Mitternacht sein.
Als ich die Kathedrale das erste Mal gesehen habe, war mein spontaner Gedanke: "hier ein LIBERA-Konzert, das wäre mal eine Aktion, aber sicher wird das nie geschehen". Und nun passiert es.


@ Filiarheni: Du musst nun dein Profilbild wieder ändern.
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Re: Christmas Concert am 1.12.2017

Beitragvon Filiarheni » Mittwoch 29. November 2017, 19:12

Möchtest du so etwas vielleicht einmal über eine hübsche deutsche Kathedrale denken? :mrgreen:

mawi hat geschrieben:@ Filiarheni: Du musst nun dein Profilbild wieder ändern.

Nö, solange Libera auf der Homepage auf St. George's beharrt ... :P
Ok ... ich habe grade noch einmal nachgesehen. Jetzt sind sie auch auf der Eventseite up-to-date.
Aber ich finde das Bild so schön. Es leuchtet. Es wäre sowieso übermorgen veraltet. Und ein eigenes Bild von Westminster Cathedral habe ich erst nächstes Jahr. Also müssen wir jetzt alle damit leben. :lol:
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Re: Christmas Concert am 1.12.2017

Beitragvon mawi » Donnerstag 14. Dezember 2017, 21:43

LIBERA – Konzert in der Westminster Cathedral am 01.12.2017


Mit ein wenig Abstand möchte ich nun langsam mal ein wenig über meinen und Liberas Ausflug in die Westminster Cathedral berichten. Irgendwie hatte ich bislang nicht die Zeit und Muße dazu.

Beginnen möchte ich den Bericht an einem ungewöhnlichen Ort, auf der Toilette. Das ist jetzt nicht der Ort an dem ich mich gerade befinde, auch nicht der Ort, an dem ich das Konzert erlebt habe, aber es ist der Ort, den ich nach meinem Flug nach London als erstes aufsuchte. Die Flughafentoilette in London-Heathrow ist zumindest einigermaßen sauber und geräumig und nach einem guten „British-Airways-Kaffee“ muss man halt auch mal.
Klänge klassischer Musik waren zu hören, als ich mich dem Eingang näherte, als ich hineiging registrierte ich Chorgesang und drei Sekunden später realisierte ich, dass LIBERA gerade „Voca Me“ sang. Ein schöner Beginn des Tages, auch wenn eine Toilette vielleicht nicht so mein favorisierter Ort für LIBERA-Musik ist. Andererseits hatte ja auch einer der Sänger in einem Interview die Akustik einer Toilette positiv hervorgehoben.

Ein Bus brachte mich nach Croydon, meine Füße folgten später einer Spur von Croydon über Norwood, Crystal Palace, Dulwich und Herne Hill nach Brixton, von wo aus die Tube nach Victoria fuhr.

Die Westminster Cathedral war mir bereits bekannt, daher überraschte mich die außergewöhnliche Architektur nicht, auch nicht das prunkvolle und geräumige Innere. Mit einem LIBERA-Konzert hätte ich hier nicht gerechnet, LIBERA selber anscheinend ja auch nicht. Ob ich es überhaupt mitbekommen hätte, wenn nicht zwei Tage vorher morgens um halb sieben das Telefon geklingelt hätte? Ich weiß es nicht.

Ein wenig orientierungslos war ich dann nach dem Einlass auf der Suche nach den signierten Programmheften. Kalender? Gefunden! Fotobuch? Gefunden! Programmheft unsigniert? Gefunden! Dabei war es schön Sam Wiggin und Matthew Madine wiederzusehen, die die Programmhefte an Mann und Frau brachten. Aber wo trieben sich die signierten Hefte rum? Nach zwei Mal fragen hatte ich dann die Quelle gefunden.

Das Programmheft verriet: es wird kein Weihnachtskonzert. Es wird ein LIBERA-Konzert mit kleinen weihnachtlichen Details. Ich hätte mich über den „Wexford Carol“ gefreut, aber er stand nicht drin. Das Programmheft verriet weiterhin, dass wieder einige neue und bislang namentlich nicht bekannte Sänger, auch Newbies genannt, mit dabei waren. Insgesamt 39 Sänger standen auf der Bühne und hatten auf dieser dann auch reichlich Platz. In St. George wäre es knapp geworden und die „Kleinen“ hätten dann vielleicht wieder vor der Bühne stehen müssen. Dort aber gab es nun Platz für das Orchester.

Dass es jetzt kein Weihnachtskonzert wurde hatte den Vorteil, dass bekannte Lieder mit bekannten Solisten zu hören waren und kleine bekannte, aber noch nicht gesehene Momente zu erwarten waren.

Mit etwas Verspätung, womit ich nicht die eine Stunde meine, die das Konzert offiziell nach hinten verlegt wurde, begann das Konzert weihnachtlich mit Do you hear what I hear?. Für Libera eine Premiere, da es zu Angel-Voices-Zeiten erschien und später noch einmal als Begleitung von Aled Jones gesungen wurde. Und Robert wäre nicht Robert, wenn er nicht weiter an dem Lied gebastelt hätte. So hat er das leise ausklingende Ende gegen ein ekstatisches getauscht. Auch sehr nett, aber ich fand es anders schöner. Als Solisten waren Alessandro, Gabe, Leo, Merlin zu hören, wie ich jedoch erst einmal an anderer Stelle nachlesen musste.

Ein Sanctus ohne Merlin zum Abschluss kann man sich ja schon gar nicht mehr vorstellen. Aber ich wage zu behaupten, dass es das letzte Mal war. Eine Veränderung der Stimme war feststellbar und so stabil wie sonst war sie auch nicht mehr.

Peter und ??? hielten die erste Rede bevor Gabriel das Gaudete anstimmte. Gabriel wirkt immer sehr ruhig und unscheinbar, aber wenn er singt, dann ist seine Stimme alles andere als unscheinbar.

Auf Angele Dei habe ich mich gefreut, auch um Roccos Stimme wieder zu hören. Rocco sang es auch, aber die Stimme hatte ich so noch nicht gehört. Anders als gewohnt, wenn man das so überhaupt sagen darf, mit Vibrationen in der Stimme, die ich so noch nicht wahrgenommen hatte. Aber auch eine andere Klangfarbe hatte ich in Erinnerung. Es war anders, aber faszinierend anders.

From a Distance wurde von Merlin vorgetragen, während der Chor zu Beginn des Liedes kniete. Hier habe ich erst recht gemerkt, wie sich Merlins Stimme verändert.

Mit sanften Tönen begann Carol of the Bells, das sich dann wie gewohnt zum Ende hin steigerte. Das abschließende „Ding dong, ding dong, that is he song“ wurde von einem der Newbies übernommen. Jetzt habe ich gespickt und kann als Namen dazu Daniel White angeben. Dabei erinnere ich mich noch als wäre es gestern, als vor einem Jahr Romeo dazu vor das Publikum trat. Ist das tatsächlich schon wieder ein Jahr her? Unglaublich.

Alex Gula hatten wir gerade mit einer Rede gehört und so tief wie er gesprochen hat konnte er unmöglich noch als Solist mitwirken. Doch Überraschung, zu How Great Thou Art trat Alex in die Mitte und sang mit einer Stimme, die besser zu seiner Größe und seinem Gesicht passte. Erstaunlich und wahrscheinlich nur möglich, weil die Sänger bei Libera mit etwas anderen Stimmen singen.

Mit einem Solo von Oliver Mycka hatte ich lange Zeit nicht gerechnet, doch seit er in China als Solist für Stay with Me gelistet war, war ich sehr gespannt. Und Stay with Me ist ja auch ein Lied mit einem recht großen Solopart. Leider war der Gesang in diesem Lied aus unerklärlichen Gründen recht leise, nicht nur von Oliver. Auch Taichi, der sich um die Vokalisen kümmert, war kaum zu hören und der Rest des Chores war nur unwesentlich lauter.

Dies änderte sich, als nach der nächsten Rede von Taichi und einem Mini-Boy (war dann wohl Daniel), die das Publikum auf die Pause vorbereiteten. Dies Irae erschallte, mit einem abgewandelten Ende, so dass nahtlos in Joyful, Joyful übergegangen werden konnte.

Nach der Pause kehrten erst einmal drei (oder waren es vier) Sänger zurück und stimmten I am the Day an. Erinnern kann ich mich an Oliver und Alex Gula. Peter musste ich nachschauen. Gegenwärtig kann ich auch nicht sagen, ob ich das Lied schon einmal live gehört habe. Die restlichen Sänger kamen langsam dazu, nachdem die ersten Worte gesungen waren. Das Lied gehörte zwar nie zu meinen Favoriten, aber in der besonderen Konzertatmosphäre genießt man ohnehin anders.

I'm Dreaming of Home (ja, ich träume gerade von London, der Stadt wohlgemerkt) folgte mit Taichi als wichtigstem Part. Zuletzt in Ely hatte Camden noch die Melodie gesungen, nun war es der gar nicht mehr soooo kleine Taichi. Und das tat er definitiv gut genug um Gänsehaut hervorzurufen.

Mit dem Merken der Solisten tat ich mich diesmal schwer, doch für San Damiano und Salva Me brauchte ich mir jetzt nichts zu merken, Außer dass Taichi die Salvas gesungen hat.

Hatte Rocco Amazing Grace gesungen? Muss ja wohl, aber erinnern kann ich mich nicht. Vielleicht habe ich auch zu sehr auf den Hinterkopf meines Vordermannes geschaut.

Es erklangen als Nächstes die vertrauten Klänge von Orinoco Flow. Ein Lied, auf das ich mich jedes Mal freue, weil es so dynamisch ist und weil ich die Choreografie mag. Die sich allerdings auch immer wieder ändert. Zum Finale des Liedes stand der gesamte Chor zusammengerückt am vorderen Rand der Bühne. Für mich gibt dies dem Lied eine zusätzliche Intensität.

Alex Gula sang bei Wayfaring Stranger sein zweites Solo und wieder war ich überrascht wie leicht er den Solopart trotz einsetzendem Stimmbruch sang. Schön mystisch. Und später im Lied gab es wieder Gänsehaut.

Auf Smile hatte ich gewartet, denn ich wollte Romeo Flöte spielen sehen. Aber natürlich wollte ich auch Gabriel und Alessandro singen hören. Das taten Sie auch, gut aufeinander abgestimmt und Gabriels etwas traurige wirkende Stimme lies das Lied authentisch wirken.Inzwischen fängt übrigens auch Gabe an zu wachsen, fast hätte ich ihn nicht erkannt. Und rechts von den Solisten stand Romeo mit einer für seinen kleinen Hände eigentlich viel zu großen Flöte. Seine den Gesang unterstreichenden Flötenparts spielte Romeo fehlerfrei, auch wenn er ein wenig nervös wirkte und in den Pausen immer wieder seine Finger sortierte.

Den Abschluss des Konzerts bildete Libera, das Lied, wobei natürlich noch eine Zugabe zu erwarten war.

Nach dem verdienten Beifall und Standing Ovations setzte die Zugabe ein. Bei einem halb weihnachtlichen Konzert hatte ich mit dem folgenden Lied nun gar nicht gerechnet. Robert Prizeman wechselte dafür an das Piano, Gabriel und Leo standen als Solisten mit Blick in Richtung von Robert und es erklang Do not stand at my Grave. Wunderschön gesungen, doch zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt, dafür aber sicherlich mit Symbolgehalt. Dieses Lied dürfte in Gedenken an Steven Philipp aufgeführt worden sein und nach Meldungen anderer war sein Sohn Ben auch in der Cathedrale gesichtet worden.

Den Abschluss bildete In Dulci Jubilo, ein Weihnachtslied der fröhlichen Sorte, wenn man die von LIBERA bevorzugte schnellere Variante des Liedes hört.

Wie immer war das Konzert viel zu schnell vorbei und die Zeit war tatsächlich bereits weit vorgerückt. Nach ursprünglicher Planung, als das Konzert noch eine Stunde früher in St. George anfangen sollte, wäre jetzt eine kleine Signierstunde gefolgt, aber dafür war es jetzt definitiv zu spät. Wenn man bedenkt, dass die Jungs zuvor auch noch einen langen Schultag hinter sich gebracht haben und teilweise erst um 16 Uhr oder später Schulschluss hatten, dann möchte ich nicht wissen, wie müde und geschafft einige der kleinen Sänger gewesen sein dürften.

Es fällt mir schwer die Reden hier richtig einzubauen und deren häufig neuen Inhalte wiederzugeben. Jedoch vermisste ich schmerzlich, als die Kinder in allen möglichen Sprachen „Frohe Weihnachten“ wünschten, dass uns dies auch jemand in unserer Sprache dies wünschte. Das war natürlich keine Absicht, es ist kein deutschsprachiger Sänger im Chor. Da hatten die Italiener, Spanier, Polen, Franzosen, Iren, Japaner, Mexikaner, Amerikaner und Besucher weiterer Nationalitäten Glück.

Zu Beginn des Konzertes war für mich gefühlt fast schon Mitternacht (drei Stunden früher raus und eine Stunde Zeitverschiebung), aber trotzdem verspürte ich auch lange nach dem Konzert noch keine Müdigkeit. Lag wohl an dem vielen Sauerstoff.

Nun noch ein paar Bilder:

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Re: Christmas Concert am 1.12.2017

Beitragvon mawi » Donnerstag 14. Dezember 2017, 21:48

und noch welche vom Chor, bewusst ein wenig größer gelassen:
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Re: Christmas Concert am 1.12.2017

Beitragvon mawi » Donnerstag 14. Dezember 2017, 21:56

Nun fehlt noch eine Aufstellung aller Sänger - hier ist sie:

Marc Alvares
Ethan Barron
Leo Barron
Nathaniel Bates-Fisher
Louis Boon
Emanuele Borrelli
Merlin Brouwer
Benedict Bywater
Cassius Collard
Gabriel Collins
Samuel-Francis Collins
Joseph Cranitch
Tadhg Fitzgerald
Johnny Gardner
Alexander Gula
Adam Izghouti
Peter Kielty
Isaac London
Gregor Lumsden
Alessandro MacKinnon-Botti
Alexandre Menuet
Alexander Montoro
Mathias Montoro
Oliver Mycka
Arthur Palmer
Neo Parson
Koji Shinokubo
Taichi Shinokubo
Jack Spicha
Camden Stewart
Laurence Taylor
Nicholas Taylor
Rocco Tesei
Romeo Tesei
Calam Virk Tamana
Oliver Watt-Rodriguez
Benjamin Wevill
Daniel White
Victor Wiggin


.. und noch einmal die Lieder:

Do You Hear What I Hear
Sanctus
Gaudete
Angele Dei
From A Distance
Carol Of The Bells
How Great Thou Art
Stay With Me
Dies Irae
Joyful Joyful

I Am The Day
I'm Dreaming Of Home
San Damiano
Salva Me
Amazing Grace
Orinoco Flow
Wayfaring Stranger
Smile
Libera

Do Not Stand At My Grave
In Dulci Jubilo
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