Christmas Concert am 1.12.2017

Gespräche rund um die Konzerte und sonstigen Auftritte von Libera

Re: Christmas Concert am 1.12.2017

Beitragvon Filiarheni » Mittwoch 29. November 2017, 01:59

Nicht mehr. Es gibt kein M&G, denn Libera musste soeben den Konzertort in die Westminster Cathedral verlegen:

https://libera.org.uk/news/december-con ... -of-venue/

Ich finde das extrem spannend, zumal ich Westminster Cathedral dieses Mal auf meiner Besichtigungsliste habe. Die Karten bleiben so erhalten, und es wird noch einige mehr geben.
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Re: Christmas Concert am 1.12.2017

Beitragvon Filiarheni » Mittwoch 29. November 2017, 09:10

Es waren wahrscheinlich 35 weitere Karten im Verkauf, jetzt sind es noch 29.

Libera hat überall informiert, aber auf der eigenen Eventseite steht noch St. George's ... Na ja, immerhin ist die neue Uhrzeit eine halbe Stunde später, sodass man, wenn man nichts mitbekommen hat, und um 19:00 oder so an St. George's erscheint, noch Zeit für den Wechsel hat. :lol:
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Re: Christmas Concert am 1.12.2017

Beitragvon mawi » Mittwoch 29. November 2017, 18:40

Schade eigentlich. Da hatte ich doch gerade, weil ich auch mal ein Weihnachtskonzert in der Westminster-Cathedral erleben wollte, eine Karte für den 19.12. erworben, Und nun das :o

Auch schade um den Fortfall der Signieraktion, was natürlich angesichts der Uhrzeit sehr verständlich ist. Der Konzertbeginn wird für mich dann gefühlt um Mitternacht sein.
Als ich die Kathedrale das erste Mal gesehen habe, war mein spontaner Gedanke: "hier ein LIBERA-Konzert, das wäre mal eine Aktion, aber sicher wird das nie geschehen". Und nun passiert es.


@ Filiarheni: Du musst nun dein Profilbild wieder ändern.
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Re: Christmas Concert am 1.12.2017

Beitragvon Filiarheni » Mittwoch 29. November 2017, 19:12

Möchtest du so etwas vielleicht einmal über eine hübsche deutsche Kathedrale denken? :mrgreen:

mawi hat geschrieben:@ Filiarheni: Du musst nun dein Profilbild wieder ändern.

Nö, solange Libera auf der Homepage auf St. George's beharrt ... :P
Ok ... ich habe grade noch einmal nachgesehen. Jetzt sind sie auch auf der Eventseite up-to-date.
Aber ich finde das Bild so schön. Es leuchtet. Es wäre sowieso übermorgen veraltet. Und ein eigenes Bild von Westminster Cathedral habe ich erst nächstes Jahr. Also müssen wir jetzt alle damit leben. :lol:
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Re: Christmas Concert am 1.12.2017

Beitragvon mawi » Donnerstag 14. Dezember 2017, 21:43

LIBERA – Konzert in der Westminster Cathedral am 01.12.2017


Mit ein wenig Abstand möchte ich nun langsam mal ein wenig über meinen und Liberas Ausflug in die Westminster Cathedral berichten. Irgendwie hatte ich bislang nicht die Zeit und Muße dazu.

Beginnen möchte ich den Bericht an einem ungewöhnlichen Ort, auf der Toilette. Das ist jetzt nicht der Ort an dem ich mich gerade befinde, auch nicht der Ort, an dem ich das Konzert erlebt habe, aber es ist der Ort, den ich nach meinem Flug nach London als erstes aufsuchte. Die Flughafentoilette in London-Heathrow ist zumindest einigermaßen sauber und geräumig und nach einem guten „British-Airways-Kaffee“ muss man halt auch mal.
Klänge klassischer Musik waren zu hören, als ich mich dem Eingang näherte, als ich hineiging registrierte ich Chorgesang und drei Sekunden später realisierte ich, dass LIBERA gerade „Voca Me“ sang. Ein schöner Beginn des Tages, auch wenn eine Toilette vielleicht nicht so mein favorisierter Ort für LIBERA-Musik ist. Andererseits hatte ja auch einer der Sänger in einem Interview die Akustik einer Toilette positiv hervorgehoben.

Ein Bus brachte mich nach Croydon, meine Füße folgten später einer Spur von Croydon über Norwood, Crystal Palace, Dulwich und Herne Hill nach Brixton, von wo aus die Tube nach Victoria fuhr.

Die Westminster Cathedral war mir bereits bekannt, daher überraschte mich die außergewöhnliche Architektur nicht, auch nicht das prunkvolle und geräumige Innere. Mit einem LIBERA-Konzert hätte ich hier nicht gerechnet, LIBERA selber anscheinend ja auch nicht. Ob ich es überhaupt mitbekommen hätte, wenn nicht zwei Tage vorher morgens um halb sieben das Telefon geklingelt hätte? Ich weiß es nicht.

Ein wenig orientierungslos war ich dann nach dem Einlass auf der Suche nach den signierten Programmheften. Kalender? Gefunden! Fotobuch? Gefunden! Programmheft unsigniert? Gefunden! Dabei war es schön Sam Wiggin und Matthew Madine wiederzusehen, die die Programmhefte an Mann und Frau brachten. Aber wo trieben sich die signierten Hefte rum? Nach zwei Mal fragen hatte ich dann die Quelle gefunden.

Das Programmheft verriet: es wird kein Weihnachtskonzert. Es wird ein LIBERA-Konzert mit kleinen weihnachtlichen Details. Ich hätte mich über den „Wexford Carol“ gefreut, aber er stand nicht drin. Das Programmheft verriet weiterhin, dass wieder einige neue und bislang namentlich nicht bekannte Sänger, auch Newbies genannt, mit dabei waren. Insgesamt 39 Sänger standen auf der Bühne und hatten auf dieser dann auch reichlich Platz. In St. George wäre es knapp geworden und die „Kleinen“ hätten dann vielleicht wieder vor der Bühne stehen müssen. Dort aber gab es nun Platz für das Orchester.

Dass es jetzt kein Weihnachtskonzert wurde hatte den Vorteil, dass bekannte Lieder mit bekannten Solisten zu hören waren und kleine bekannte, aber noch nicht gesehene Momente zu erwarten waren.

Mit etwas Verspätung, womit ich nicht die eine Stunde meine, die das Konzert offiziell nach hinten verlegt wurde, begann das Konzert weihnachtlich mit Do you hear what I hear?. Für Libera eine Premiere, da es zu Angel-Voices-Zeiten erschien und später noch einmal als Begleitung von Aled Jones gesungen wurde. Und Robert wäre nicht Robert, wenn er nicht weiter an dem Lied gebastelt hätte. So hat er das leise ausklingende Ende gegen ein ekstatisches getauscht. Auch sehr nett, aber ich fand es anders schöner. Als Solisten waren Alessandro, Gabe, Leo, Merlin zu hören, wie ich jedoch erst einmal an anderer Stelle nachlesen musste.

Ein Sanctus ohne Merlin zum Abschluss kann man sich ja schon gar nicht mehr vorstellen. Aber ich wage zu behaupten, dass es das letzte Mal war. Eine Veränderung der Stimme war feststellbar und so stabil wie sonst war sie auch nicht mehr.

Peter und ??? hielten die erste Rede bevor Gabriel das Gaudete anstimmte. Gabriel wirkt immer sehr ruhig und unscheinbar, aber wenn er singt, dann ist seine Stimme alles andere als unscheinbar.

Auf Angele Dei habe ich mich gefreut, auch um Roccos Stimme wieder zu hören. Rocco sang es auch, aber die Stimme hatte ich so noch nicht gehört. Anders als gewohnt, wenn man das so überhaupt sagen darf, mit Vibrationen in der Stimme, die ich so noch nicht wahrgenommen hatte. Aber auch eine andere Klangfarbe hatte ich in Erinnerung. Es war anders, aber faszinierend anders.

From a Distance wurde von Merlin vorgetragen, während der Chor zu Beginn des Liedes kniete. Hier habe ich erst recht gemerkt, wie sich Merlins Stimme verändert.

Mit sanften Tönen begann Carol of the Bells, das sich dann wie gewohnt zum Ende hin steigerte. Das abschließende „Ding dong, ding dong, that is he song“ wurde von einem der Newbies übernommen. Jetzt habe ich gespickt und kann als Namen dazu Daniel White angeben. Dabei erinnere ich mich noch als wäre es gestern, als vor einem Jahr Romeo dazu vor das Publikum trat. Ist das tatsächlich schon wieder ein Jahr her? Unglaublich.

Alex Gula hatten wir gerade mit einer Rede gehört und so tief wie er gesprochen hat konnte er unmöglich noch als Solist mitwirken. Doch Überraschung, zu How Great Thou Art trat Alex in die Mitte und sang mit einer Stimme, die besser zu seiner Größe und seinem Gesicht passte. Erstaunlich und wahrscheinlich nur möglich, weil die Sänger bei Libera mit etwas anderen Stimmen singen.

Mit einem Solo von Oliver Mycka hatte ich lange Zeit nicht gerechnet, doch seit er in China als Solist für Stay with Me gelistet war, war ich sehr gespannt. Und Stay with Me ist ja auch ein Lied mit einem recht großen Solopart. Leider war der Gesang in diesem Lied aus unerklärlichen Gründen recht leise, nicht nur von Oliver. Auch Taichi, der sich um die Vokalisen kümmert, war kaum zu hören und der Rest des Chores war nur unwesentlich lauter.

Dies änderte sich, als nach der nächsten Rede von Taichi und einem Mini-Boy (war dann wohl Daniel), die das Publikum auf die Pause vorbereiteten. Dies Irae erschallte, mit einem abgewandelten Ende, so dass nahtlos in Joyful, Joyful übergegangen werden konnte.

Nach der Pause kehrten erst einmal drei (oder waren es vier) Sänger zurück und stimmten I am the Day an. Erinnern kann ich mich an Oliver und Alex Gula. Peter musste ich nachschauen. Gegenwärtig kann ich auch nicht sagen, ob ich das Lied schon einmal live gehört habe. Die restlichen Sänger kamen langsam dazu, nachdem die ersten Worte gesungen waren. Das Lied gehörte zwar nie zu meinen Favoriten, aber in der besonderen Konzertatmosphäre genießt man ohnehin anders.

I'm Dreaming of Home (ja, ich träume gerade von London, der Stadt wohlgemerkt) folgte mit Taichi als wichtigstem Part. Zuletzt in Ely hatte Camden noch die Melodie gesungen, nun war es der gar nicht mehr soooo kleine Taichi. Und das tat er definitiv gut genug um Gänsehaut hervorzurufen.

Mit dem Merken der Solisten tat ich mich diesmal schwer, doch für San Damiano und Salva Me brauchte ich mir jetzt nichts zu merken, Außer dass Taichi die Salvas gesungen hat.

Hatte Rocco Amazing Grace gesungen? Muss ja wohl, aber erinnern kann ich mich nicht. Vielleicht habe ich auch zu sehr auf den Hinterkopf meines Vordermannes geschaut.

Es erklangen als Nächstes die vertrauten Klänge von Orinoco Flow. Ein Lied, auf das ich mich jedes Mal freue, weil es so dynamisch ist und weil ich die Choreografie mag. Die sich allerdings auch immer wieder ändert. Zum Finale des Liedes stand der gesamte Chor zusammengerückt am vorderen Rand der Bühne. Für mich gibt dies dem Lied eine zusätzliche Intensität.

Alex Gula sang bei Wayfaring Stranger sein zweites Solo und wieder war ich überrascht wie leicht er den Solopart trotz einsetzendem Stimmbruch sang. Schön mystisch. Und später im Lied gab es wieder Gänsehaut.

Auf Smile hatte ich gewartet, denn ich wollte Romeo Flöte spielen sehen. Aber natürlich wollte ich auch Gabriel und Alessandro singen hören. Das taten Sie auch, gut aufeinander abgestimmt und Gabriels etwas traurige wirkende Stimme lies das Lied authentisch wirken.Inzwischen fängt übrigens auch Gabe an zu wachsen, fast hätte ich ihn nicht erkannt. Und rechts von den Solisten stand Romeo mit einer für seinen kleinen Hände eigentlich viel zu großen Flöte. Seine den Gesang unterstreichenden Flötenparts spielte Romeo fehlerfrei, auch wenn er ein wenig nervös wirkte und in den Pausen immer wieder seine Finger sortierte.

Den Abschluss des Konzerts bildete Libera, das Lied, wobei natürlich noch eine Zugabe zu erwarten war.

Nach dem verdienten Beifall und Standing Ovations setzte die Zugabe ein. Bei einem halb weihnachtlichen Konzert hatte ich mit dem folgenden Lied nun gar nicht gerechnet. Robert Prizeman wechselte dafür an das Piano, Gabriel und Leo standen als Solisten mit Blick in Richtung von Robert und es erklang Do not stand at my Grave. Wunderschön gesungen, doch zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt, dafür aber sicherlich mit Symbolgehalt. Dieses Lied dürfte in Gedenken an Steven Philipp aufgeführt worden sein und nach Meldungen anderer war sein Sohn Ben auch in der Cathedrale gesichtet worden.

Den Abschluss bildete In Dulci Jubilo, ein Weihnachtslied der fröhlichen Sorte, wenn man die von LIBERA bevorzugte schnellere Variante des Liedes hört.

Wie immer war das Konzert viel zu schnell vorbei und die Zeit war tatsächlich bereits weit vorgerückt. Nach ursprünglicher Planung, als das Konzert noch eine Stunde früher in St. George anfangen sollte, wäre jetzt eine kleine Signierstunde gefolgt, aber dafür war es jetzt definitiv zu spät. Wenn man bedenkt, dass die Jungs zuvor auch noch einen langen Schultag hinter sich gebracht haben und teilweise erst um 16 Uhr oder später Schulschluss hatten, dann möchte ich nicht wissen, wie müde und geschafft einige der kleinen Sänger gewesen sein dürften.

Es fällt mir schwer die Reden hier richtig einzubauen und deren häufig neuen Inhalte wiederzugeben. Jedoch vermisste ich schmerzlich, als die Kinder in allen möglichen Sprachen „Frohe Weihnachten“ wünschten, dass uns dies auch jemand in unserer Sprache dies wünschte. Das war natürlich keine Absicht, es ist kein deutschsprachiger Sänger im Chor. Da hatten die Italiener, Spanier, Polen, Franzosen, Iren, Japaner, Mexikaner, Amerikaner und Besucher weiterer Nationalitäten Glück.

Zu Beginn des Konzertes war für mich gefühlt fast schon Mitternacht (drei Stunden früher raus und eine Stunde Zeitverschiebung), aber trotzdem verspürte ich auch lange nach dem Konzert noch keine Müdigkeit. Lag wohl an dem vielen Sauerstoff.

Nun noch ein paar Bilder:

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Re: Christmas Concert am 1.12.2017

Beitragvon mawi » Donnerstag 14. Dezember 2017, 21:48

und noch welche vom Chor, bewusst ein wenig größer gelassen:
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Re: Christmas Concert am 1.12.2017

Beitragvon mawi » Donnerstag 14. Dezember 2017, 21:56

Nun fehlt noch eine Aufstellung aller Sänger - hier ist sie:

Marc Alvares
Ethan Barron
Leo Barron
Nathaniel Bates-Fisher
Louis Boon
Emanuele Borrelli
Merlin Brouwer
Benedict Bywater
Cassius Collard
Gabriel Collins
Samuel-Francis Collins
Joseph Cranitch
Tadhg Fitzgerald
Johnny Gardner
Alexander Gula
Adam Izghouti
Peter Kielty
Isaac London
Gregor Lumsden
Alessandro MacKinnon-Botti
Alexandre Menuet
Alexander Montoro
Mathias Montoro
Oliver Mycka
Arthur Palmer
Neo Parson
Koji Shinokubo
Taichi Shinokubo
Jack Spicha
Camden Stewart
Laurence Taylor
Nicholas Taylor
Rocco Tesei
Romeo Tesei
Calam Virk Tamana
Oliver Watt-Rodriguez
Benjamin Wevill
Daniel White
Victor Wiggin


.. und noch einmal die Lieder:

Do You Hear What I Hear
Sanctus
Gaudete
Angele Dei
From A Distance
Carol Of The Bells
How Great Thou Art
Stay With Me
Dies Irae
Joyful Joyful

I Am The Day
I'm Dreaming Of Home
San Damiano
Salva Me
Amazing Grace
Orinoco Flow
Wayfaring Stranger
Smile
Libera

Do Not Stand At My Grave
In Dulci Jubilo
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Re: Christmas Concert am 1.12.2017

Beitragvon Filiarheni » Dienstag 19. Dezember 2017, 18:58

Vielen Dank, mawi, für deinen Bericht und die wie immer so tollen Fotos! Sehr angetan hat es mir vor allem der gelungene Scherenschnitt von Robert! :D :mrgreen:

Um einen Turm zu beleuchten, reicht in London anscheinend das Geld nicht. Das sieht komisch aus: Da strahlen sie die Westminster Cathedral sehr schön an, und der Turm ragt daneben dunkel in den Himmel. :?

Ich werde deinen Bericht richtig intensiv lesen, wenn ich mich hier zu meinem sortiert habe. Diesmal hinke ich hinterher, und es wird auch kurz werden - ja, wird es, für meine Verhältnisse schon ... -, aber vor Weihnachten schaffe ich es nicht.

P.S. Könntest du in deiner Liederliste die Solisten noch ergänzen, damit man alles auf einen Blick hat? Danke!
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Re: Christmas Concert am 1.12.2017

Beitragvon Filiarheni » Sonntag 31. Dezember 2017, 17:25

Weihnachten ist vorbei, und hier kommt nun endlich mein Bericht (wenn ich auch nicht zu jedem einzelnen Lied einen Kommentar verfasst habe. Zugunsten anderer Lieder, wie man merken wird. ;) ).


Prolog
Dieses Mal hatte ich das Glück, am Tag vor dem Libera-Konzert eine einzigartige Einstimmung darauf zu erhalten. Ich hielt mich in der Westminster Cathedral auf, als dort von Kindern ein Krippenspiel für ihre Schulkameraden aufgeführt wurde. Sie sangen eine Menge, auch solistisch, aber das Leitthema des gesamten Stücks war – Liberas Air mit Tom Cully. Oh!! Ich habe Libera noch nie irgendwo öffentlich gehört, deswegen war das für mich ein kleines Wunder! Es wurde immer wieder eine kurze Passagen daraus gespielt mit einem ziemlich langen Teil gegen Ende.
Ein sehr schönes Erlebnis für einen Libera-Fan, der dann auch noch wegen eines Libera-Konzerts vor Ort ist! :D

***

Fan_de_LoK hatte London für diese Tage zur Hauptstadt der Welt ernannt, und nur so kann man es sehen! :!: :lol: Es war mein zweites Weihnachtskonzert. Ich weiß, ein Weihnachtskonzert von Libera besteht nie ausschließlich aus Weihnachtsliedern, aber deren Anteil war diesmal schon bemerkenswert niedrig. Hierzu ein wenig Statistik:

2016: 19 Lieder, davon 7 Weihnachtslieder, + 1 Zugabe = 35% Weihnachtslieder
2017: 19 Lieder inkl. 3 Weihnachtslieder, + 2 Zugaben inkl. 1 Weihnachtslied = 19% Weihnachtslieder.
Von den diesjährigen 4 Weihnachtsliedern wurden 50 % im Konzert 2016 (Carol of the Bells, In dulci jubilo) gesungen. Die verbleibenden 50 % waren Do You Hear What I Hear und Gaudete.

Nur ein paar Zahlenspielereien aus Spaß. Mit den Programmen beider Konzerte war ich sehr einverstanden, umso mehr, als es nicht weniger als sechs Überraschungen gab - angenehme Überraschungen. Über jede einzelne habe ich mich richtig gefreut, sowohl über das Lied selbst als auch über seine Interpretation.

Ich habe in der Tat diesmal etwas mehr Kritik, die ich direkt hinter mich bringen möchte. Vorweg: Für nichts davon ist m. E. Libera verantwortlich, das ist beruhigend und das allein zählt.
Nein, es waren die Westminster Cathedral als Konzertort und die Umstände (Bauarbeiten in St. George’s), die Libera zwangen, in kürzester Zeit in eine andere Kirche auszuweichen. Was mag in St. George’s los sein? Wäre vorher bekannt gewesen, dass sie sich auf die Suche nach einer neuen Kirche begeben müssen, hätte Libera uns doch hoffentlich umgehend informiert. Löst sich da die Decke …? Jedenfalls wurde die Info um 1:30 in der Nacht vom 28. auf den 29. November getwittert oder anders gesagt: Um fünf vor zwölf.

mawi hat geschrieben:Die Westminster Cathedral [...] Mit einem LIBERA-Konzert hätte ich hier nicht gerechnet, LIBERA selber anscheinend ja auch nicht. Ob ich es überhaupt mitbekommen hätte, wenn nicht zwei Tage vorher morgens um halb sieben das Telefon geklingelt hätte? Ich weiß es nicht.

Möglicherweise lohnt es sich, ab und zu hier im Forum vorbeizuschauen. :P :lol:

Eingeklemmt zwischen planmäßigem Gottesdienst der Kathedrale und dem Konzert war nur ein knapper Soundcheck möglich, was sich später auch bemerkbar machte. Die Technikcrew hat zweifellos ihr Bestes gegeben, sie trifft keine Schuld. Und sie haben die Konzertpause genutzt. In der zweiten Hälfte wurde es besser.
Das Klangverhältnis zwischen einzelnen Stimmgruppen war oft nicht ausgeglichen, oft war eine stärker als die andere, und ein paar Male waren sie sogar um den Bruchteil einer Sekunde versetzt statt synchron. Einzelne Sänger konnte man zu oft zu deutlich heraushören, was bei einem Chor den Gesamtklang beeinträchtigt.

Westminster Cathedral ist sicherlich eine schöne Kirche, innen sehr bunt, und die Art, wie das da umgesetzt ist, gefällt mir. Aber wenn man Richtung Decke blickt, sieht man in die Dunkelheit … Ganz merkwürdige Kombination. So bunt sie also auch sein mag, insgesamt hat sie etwas Düsteres. Und während des Konzerts habe ich die Atmosphäre, die von der Kirche ausging, als kalt empfunden. Ely Cathedral ist ja ebenfalls sehr groß, aber wie anders in ihrer Wirkung! Mit ihrer Transparenz und den unterschiedlichen Baustilen strahlt sie Fröhlichkeit, Harmonie und eben Wärme aus.
Für mich ein ernster Einwand. Darüber hinaus waren die beiden ziemlich langen Holzwände links und rechts, hinter denen der Chor platziert war, unverhältnismäßig hoch und verdeckten so die kleineren Jungen mal eben so zur Hälfte. Das glich einer Abschirmung und erzeugte eine Distanz zum Publikum, die mich durchgehend gestört hat.
Also: So neugierig und gespannt ich auf Westminster Cathedral als Libera-Konzertort war und so sehr ich mich für diejenigen freue, die plötzlich die Säulen los waren – unbestritten ein Vorteil dieser Kirche – und daraufhin unerwartet freie Sicht genießen konnten oder einfach einen besseren Platz bekamen: Jetzt, nachdem ich die Kirche erlebt habe, finde ich nicht, dass sie ein besonders geeigneter Ort für ein Libera-Konzert ist.

Na ja, genug davon, konzentrieren wir uns lieber auf die reichlich vorhandenen schönen Seiten des Konzerts! Und über die Kathedrale kann ich letztlich ja auch etwas Positives sagen: Die Libera-Beleuchtung hat dort wunderbar funktioniert. Fast konnte man den Eindruck gewinnen, dass die Lichttechniker die Farben der Kirche genutzt haben, um die Wirkung der Beleuchtung zu verstärken. Falls es so war: Hut ab!

Um sowohl Überraschung als auch Vorfreude zu erleben, habe ich erst in der Pause einen Blick in das Programmheft geworfen, sodass die erste Konzerthälfte ein einziger weißer Fleck auf der Landkarte für mich war. Ich liebe es, das nächste Lied an seinen ersten Klängen zu erkennen. Und es ging direkt damit los :arrow:

Do you hear what I hear
Erstes Lied, erste Überraschung! Das Lied kannte ich seit langem, hatte Liberas Fassung allerdings noch nie gehört. Und jetzt bin ich überzeugt, dass Robert meine Gedanken lesen kann, denn mit diesen Echos und der Art, wie sie erweitert und vermischt werden, hat er genau das getroffen, was ich mir als Chorarrangement für meinen Chor immer erträumt habe. Sehr schöner Gesang.

Gaudete
Die nächste und sehr willkommene Überraschung. Das Lied gehört stilistisch zu “Exsultate” und “Dies irae”, gefällt mir sehr gut, und die schwebende Solomelodie zu Beginn hat etwas Magisches. Toll gesungen von Gabe.

Angele Dei
Das Lichtbad-Lied. Das war jetzt mein drittes Mal live, und jedesmal ist es uneingeschränkt herrlich und einfach ‚so Libera‘! Die strahlende Ausleuchtung in den Illumina-Parts hat dies perfekt abgebildet. Buchstäblich ein high light. :D

From a Distance
Hier stand Robert zum Dirigieren auf. Sollte er das bereits vorher gemacht haben, habe ich es verpasst. Ich nehme an, dass er sich damit besser sichtbar machen wollte, da die Jungen knieten. Merlins Live-Solos konnten mich bisher nicht wirklich überzeugen, da er so oft die Töne von einem zum nächsten „geschleift“ hat. Aber was ein paar Monate ausmachen können! Merlins Gesang hat sich ganz erstaunlich gut entwickelt, das Schleifen ist weg. Großes Kompliment, Merlin!

Carol of the Bells
Schlicht die beste Version dieses Liedes. 6 Millionen Youtube-Klicks? Daran bin ich sicher schwer beteiligt. Zusätzlich natürlich zu den unzähligen Malen, die ich das Lied auf CD/DVD gehört habe. Was für ein lebendiges Lied, voller Kraft und freudiger Spannung, geradezu dramatisch. Ich höre es immer gerne, es soll bitte im Programm bleiben.

Das nächste Lied ist an der Reihe. Tiefes, langes Summen des Keyboards. Das ist … ja, definitiv … habe ich wirklich so viel Glück? Ja! How Great Thou Art!! Das ist ein so schönes Lied! Ich habe mich riesig gefreut, dass es im Programm war. Alex G. sang ein sehr überzeugendes, ernstes Solo.
Interessant, dass dieses Lied und „Wayfaring Stranger“ als Paar behandelt werden. Sie werden immer von ein und demselben Solisten gesungen: Sam W. – Allessandro – Alex G.

Stay With Me
war nie mein Favorit, aber Olivers Gesang hier hat mir gefallen. Ich würde mich über mehr von ihm freuen. Er verdient mehr Solo-Möglichkeiten, zumal er soundtechnisch so ein Pech hatte. Taichi, hiesiger Vokalisensolist, hat seit Vallendar einen großen Schritt nach vorne gemacht. An diesem Abend klang seine Stimme jedoch so, als sei er unsicher, ob er zu laut, zu leise oder zu genau richtig war. Abgesehen davon war aber alles bestens. Ein zuverlässiger, richtig guter Solist.

Hier schiebe ich mal grade etwas ein: Am Sonntag bin ich Taichis und Kojis Mutter wieder begegnet. Neben Koji und ihr hatte ich in Vallendar gesessen. Ich fragte nach Koji, weil er damals auch am liebsten mitgesungen hätte, und sie erzählte, dass Robert ihn irgendwann gefragt habe, ob er in den Chor eintreten wolle. Koji: „Yes!! Yes!!“ Damit fühlte er sich sicher am Ziel. :D

Dies Irae
Gutes Lied mit Energie; schade nur, dass sie die neue in Ely gehörte Einleitung weggelassen haben.


***

Während der Pause warf ich einen ersten Blick auf das Programm und entdeckte I Am The Day, Überraschung Nr. 4.

***

I Am The Day
Super! Von dem Flüstern am Anfang und in der Mitte geht eine besondere, geheimnisvolle Atmosphäre, fast etwas Unheimliches aus. Gänsehaut! Sehr beeindruckend. Hoffentlich bleibt es eine Weile im Programm; ich glaube, darüber würden sich viele Fans freuen.

Hier wurde zumindest teilweise auf die "Free"-Version zurückgegriffen. Das heißt, die ursprünglich gesungenen hohen Einwürfe an der zweiten Flüsterstelle wurden auch heute gesungen. In der späteren Leiden-Version wurden sie durch sehr zurückhaltende Keyboardklänge ersetzt. Oder ganz weggelassen.

mawi hat geschrieben:Nach der Pause kehrten erst einmal drei (oder waren es vier) Sänger zurück und stimmten I am the Day an. Erinnern kann ich mich an Oliver und Alex Gula. Peter musste ich nachschauen. [...] Das Lied gehörte zwar nie zu meinen Favoriten, aber in der besonderen Konzertatmosphäre genießt man ohnehin anders.


Was die Solisten angeht, habe ich auch abgeguckt. Ich hatte mir nichts notiert, aber glücklicherweise kann man sich ja gegenseitig aushelfen.

Ich weiß nicht, was bei diesem Lied mit mir ist. Eigentlich finde ich es nämlich ziemlich toll, aber ab irgendeinem Zeitpunkt letztes Jahr ganz plötzlich wollte ich es mir nicht mehr anhören. Ich begreife ehrlich nicht, warum. Am Flüstern liegt es jedenfalls nicht, also was ist es, das mich das Lied immer wieder überspringen lässt? Und live geht es mir genauso wie dir: Da konnte ich es genauso sehr genießen wie alle anderen Stücke auch oder sogar mehr, weil es ja neu im Programm war.


Salva Ma
Traumhafte, runde Salva-Bögen von Taichi! Überhaupt war das Lied in sämtlichen meiner vier Konzerte jedesmal erstklassig. Wie machen die das?! Immer wieder ein Highlight! Und ich werde es niemals leid.

Amazing Grace
Nur Libera kann dieses Lied retten und macht das natürlich auch zuverlässig. Ich liebe laaange Soloparts von Rocco und hoffe bloß, dass rechtzeitig mindestens irgendeine Aufnahme mit ausgedehntem Solo gesichert wird. Die brauchen wir! Bei dem Mini-Solo in „Salve Regina“ kann es ja nicht ernsthaft bleiben.

Wayfaring Stranger
Ich liebe dieses sehr beeindruckende Lied. Und ich merke auch keine großen Unterschiede von Konzert zu Konzert. Es ist jedesmal wieder wunderschön, jedesmal Gänsehaut. wirklich toll, Libera!


:) Smile :)
Während dieses Liedes ist an dem Abend etwas geschehen. Ich hatte es nie gemocht, obwohl ich die Libera-Version durchaus genießen konnte. Aber diesmal habe ich gemerkt, wie mein bisheriges Widerstreben auf Null zusammenschmolz. Das war ein unvergleichliches Gefühl und sogar auch ein erleichtertes. Eine regelrechte Erkenntnis, und dieses Erlebnis hallt immer noch in mir nach.

„Smile“ ist Gabes Lied! Während der ersten Noten klang seine Stimme etwas rau, was aber bald verschwand, und dann war er wieder der alte Gabe mit herrlicher Stimme und wunderschönem Gesang, den ich von ihm gewöhnt bin. Und ich liebe, liebe die sanft schimmernden Stimmen der Jungs in dem Lied. Kompliment an das wunderbare, bewegende Duett von Gabe und Alessandro, das ich noch nie so sehr genossen habe wie heute.
Danke, Libera! Ihr habt es geschafft. Es war schwer mit diesem Stück, aber ihr habt mich gewonnen. :)


Wir sind kurz vor der Zugabe.


Do Not Stand At My Grave And Weep
Als ich die ersten Klänge vom Klavier hörte, konnte ich es nicht glauben. Ein Geschenk! Dieses ganz besonders schöne, gedankenvolle, liebevolle Lied ist seit dem ersten Hören eins meiner Lieblingsstücke. Es bedeutet mir sehr viel, es live erleben zu dürfen. Gabe und Leo haben wunderschön gesungen, begleitet von Robert. Die Drei haben mich mit dem Lied zu Tränen gerührt und mich alles um mich herum vergessen lassen. (Als ich wieder zu mir kam, hing ich irgendwie schief auf meinem Stuhl ...)

Und dann ... Nach den letzten Klavierklängen gab es einen wundervollen Moment völliger Stille im Publikum, bevor der Applaus einsetzte. Etwas, das ich nie vergessen werde und mir öfter wünschen würde. Aber egal; ich war so froh darüber, dass offensichtlich alle gespürt haben, dass jegliches Geräusch jetzt fehl am Platz gewesen wäre, wenigstens für diesen einen kostbaren Moment. Vielleicht haben wir uns alle während des Liedes mehr oder weniger gleich gefühlt. Das war in der Tat sehr bewegend.

Exsultate
Flötistin Eimear McGeown und der Percussionist Felix Higginbottom betraten die Bühne und dann begann die fröhlich-schwingende instrumentale Einleitung von "In dulci jubilo".

Ja, Tatsache! :P Ich wage zu behaupten, dass jeder im Publikum auf --- „In dulci jubilo“ eben nicht gefasst war. Wer hätte gedacht, dass „Exsultate“ mal aus einem Konzert fliegen würde? Jedenfalls haben sich mindestens zwei Zuhörer darüber ziemlich gefreut. wovon ich die Hälfte abdecke.

Fangen wir noch mal an:

In dulci jubilo
Es versteht sich von selbst, dass ein Chorkonzert nicht mit einem Duett enden kann, geschweige denn mit dem Lied. Deswegen konnte das glückliche Publikum dieses Mal fest mit einer zweiten Zugabe rechnen. Auch ein schönes Gefühl. „In dulci jubilo“ bildete das andere Extrem zu dem Trio vorher: voller Chor und Orchester, kein Solo. Die unbeschwerte Haltung in Text, Arrangement und Tempo heilte gewissermaßen die Wehmut, die von „Do Not Stand" ausgegangen war, rief wieder Freude auf den Plan und beendete damit dieses Libera-Konzert für das Publikum so, wie es sein sollte: in bester Stimmung, fröhlich und inspiriert!


Leo fiel mir den ganzen Abend über auf. Er ist die Begeisterung in Person! Er liebt sein Libera-Dasein sichtlich und reißt einen mit. Wenn ich an die Videos vor der diesjährigen US-Tour denke, bin ich sicher, dass er großes Schauspieltalent haben muss, und gleichzeitig finde ich ihn sehr authentisch. Tolle Kombination!

Und so stufe ich meine bisherigen Konzerte ein: 1) Ely 2017 - 2) London 2016 - 3) London 2017 - 4) Vallendar. Das heißt aber nichts Schlechtes für dieses Konzert! London 2016 war halt einfach perfekt, Ely im April war sogar mehr als perfekt (Matheleute lesen hier bitte wie üblich drüber weg ;) ), sodass es kaum möglich ist, diese beiden noch zu übertreffen oder einen Platz dazwischen zu finden.

P.S. Als die Jungs Moose vorstellten, sagten sie, er sei weitgereist, aber nie in San Damiano gewesen, die Überleitung zum folgenden Lied. Aber Libera könnte doch wirklich mal über eine Italienreise nachdenken. Gründe dafür lassen sich ja leicht finden. Wobei der Moose'sche allerdings in meinen Augen voll ausreicht. :lol:

P. P. S. Nächstes Jahr ist das Datum des Weihnachtskonzerts nicht unwichtig für mich. Wann wäre es denn am wahrscheinlichsten, in der gleichen Woche, also am 30. November, oder eher am 7. Dezember?


So. Das war meine letzte offizielle Amtshandlung für 2017. :mrgreen: Allen, die hier lesen, ein gutes Jahr 2018! :D
"A silent harmony, the sound of hope, a moment echoes through eternity"
(Ave Verum)
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Filiarheni
 
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