Album "Wonder", erschienen am 28.11.2025
Dass das bereits im November erschienene Album Wonder wenig Gesprächstoff bietet, liegt in der Natur der Sache.
Schließlich handelt es sich, auch wenn es am Titel der CD nicht erkennbar ist, "nur" um ein "Best Of" von Liedern, die seit der Zugehörigkeit zur Plattenfirma Invisible Hands Music veröffentlich wurden.
Dies umfasst die seit 2017 erschienenen Alben Hope, Beyond, If, Forever und Dream, sowie von der japanischen EP Angel.
Als Libera das Album ankündigte entstand in meinem Kopf eine Liste von Liedern, die ich auf einem Best-Of gerne veröffentlich sehen würde. Nur wenige dieser Lieder sind tatsächlich enthalten, was aber durchaus verständlich ist.
Die CD jetzt ungehört in den Schrank zu stellen wäre aber ein Fehler. Dies merkte ich zum ersten Mal beim ersten Lied Panis Angelicus. Natürlich bekannt von Libera, aber es stammt aus einer Zeit vor den zuvor genannten Alben. Und mit Erklingen der Stimme des Solisten wird auch schnell klar: es handelt sich um eine Neuaufnahme. Jetzt gehört Panis Angelicus nicht zu meinen absoluten Lieblingsliedern, was sich durch diese Aufnahme aber durchaus ändern kann. Pietro Vergani erkling als Solist mit einer derart weichen und angenehmen Stimme, dass man sich eine sanftere Aufnahme des Liedes nicht mehr vorstellen kann.
Das weitere Highlight ist die Zusammenstellung der Lieder selbst. Beim Durchlesen war ich erst ein wenig enttäuscht, aber nach dem Hören musste ich feststellen, dass die Zusammenstellung sehr angenehm zu Hören ist und gerade das Fehlen der "besonderen" und etwas kräftigeren Lieder die ausgewählten Lieder aufwertet.
Schließlich handelt es sich, auch wenn es am Titel der CD nicht erkennbar ist, "nur" um ein "Best Of" von Liedern, die seit der Zugehörigkeit zur Plattenfirma Invisible Hands Music veröffentlich wurden.
Dies umfasst die seit 2017 erschienenen Alben Hope, Beyond, If, Forever und Dream, sowie von der japanischen EP Angel.
Als Libera das Album ankündigte entstand in meinem Kopf eine Liste von Liedern, die ich auf einem Best-Of gerne veröffentlich sehen würde. Nur wenige dieser Lieder sind tatsächlich enthalten, was aber durchaus verständlich ist.
Die CD jetzt ungehört in den Schrank zu stellen wäre aber ein Fehler. Dies merkte ich zum ersten Mal beim ersten Lied Panis Angelicus. Natürlich bekannt von Libera, aber es stammt aus einer Zeit vor den zuvor genannten Alben. Und mit Erklingen der Stimme des Solisten wird auch schnell klar: es handelt sich um eine Neuaufnahme. Jetzt gehört Panis Angelicus nicht zu meinen absoluten Lieblingsliedern, was sich durch diese Aufnahme aber durchaus ändern kann. Pietro Vergani erkling als Solist mit einer derart weichen und angenehmen Stimme, dass man sich eine sanftere Aufnahme des Liedes nicht mehr vorstellen kann.
Das weitere Highlight ist die Zusammenstellung der Lieder selbst. Beim Durchlesen war ich erst ein wenig enttäuscht, aber nach dem Hören musste ich feststellen, dass die Zusammenstellung sehr angenehm zu Hören ist und gerade das Fehlen der "besonderen" und etwas kräftigeren Lieder die ausgewählten Lieder aufwertet.